Das CAM präsentiert eine umfassende Renovierung mit neuen Ausstellungsräumen, neuen Galerien und einer weitläufigen Gartenanlage, die vom japanischen Architekten Kengo Kuma in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Vladimir Djurovic entworfen wurde.
Inspiriert vom Konzept des „Engawa“, einem Element der traditionellen japanischen Architektur, das eine harmonische Verbindung zwischen Innen und Außen herstellt, hat Kengo Kuma, einer der bedeutendsten Architekten der Gegenwart, das ursprüngliche Betongebäude des CAM neu gestaltet, dessen Transparenz nach Süden hin erhöht und um ein beeindruckendes, 100 Meter langes Vordach mit Keramikdach ergänzt.
Mit renovierten Ausstellungsräumen, neuen Galerien und einer weitläufigen Gartenanlage präsentiert das CAM ein vielfältiges Programm, in dem es seine Sammlung in verschiedenen Wechselausstellungen zeigt und neue Projekte zeitgenössischer Künstler vorstellt, darunter ein Live-Kunstprogramm mit nationalen und internationalen Namen aus dem künstlerischen Schaffen unserer Zeit.
Die verschiedenen Ausstellungen werden regelmäßig Werke aus der Sammlung des CAM zeigen, die insgesamt fast 12.000 Kunstwerke umfasst, darunter Gemälde, Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Drucke, Fotografien und Videos/Filme von einigen der renommiertesten Künstler Portugals sowie eine bedeutende Sammlung von Werken internationaler Künstler.
Das renovierte CAM-Gebäude spiegelt zudem ein neues Maß an Nachhaltigkeit wider, eines der Grundpfeiler der Calouste Gulbenkian-Stiftung, die sich der Gallery Climate Coalition angeschlossen hat, dem führenden internationalen Netzwerk von Kunstorganisationen, das sich für die Schaffung eines nachhaltigen Sektors durch wirksame Klimaschutzmaßnahmen einsetzt.